Wie jeden Frühling machten sich auch in diesem Jahr die erwachsenen Spielleute des SV Rot-Weiß Großörner auf den Weg nach Stecklenberg, um dort gehörig die Noten um und in die Ohren zu bekommen. Dabei begann das Trainingslager am Freitagabend noch relativ human: mit Titeln quer aus dem Gemüsebeet. Im Anschluss daran waren die Spielleute noch fit genug, sich mit Reisig und Holz den Eintritt am Lagerfeuer zu "erkaufen", dort Knüppelkuchen zu futtern und Lieder zu singen.
Am Samstagmorgen gegen halb acht wurde dann die liebreizende Stimme des musikalischen Leiters laut, der all diejenigen, die noch in ihren Betten lagen, zum Frühstück mit einem sanften "Guten Morgen!" weckte. Neun Uhr wurden dann endlich die neuen Noten ausgeteilt. Seit dem vergangenen Abend wussten die Spielleute, womit sie sich den Rest des Wochenendes beschäftigen wollten, und waren nun gespannt, welchen Anteil sie selbst an dem neuen Stück haben werden. Größere Pausen gab es nur zu den Essenszeiten, bis zehn Uhr abends wurde geprobt. Danach hatten die Spielleute das neue Stück bis auf den letzten Teil komplett durchgespielt. In den Gesichtern spiegelten sich Müdigkeit und Erschöpfung wieder. Dennoch blieben die Spielleute auch an diesem Abend noch eine ganze Weile wach und saßen gemütlich mit Kartenspielen und dergleichen beieinander. Am längsten blieben die Jüngsten wach, die noch halb vier nachts die Gegend unsicher machten.
Am Samstagmorgen gegen halb acht wurde dann die liebreizende Stimme des musikalischen Leiters laut, der all diejenigen, die noch in ihren Betten lagen, zum Frühstück mit einem sanften "Guten Morgen!" weckte. Neun Uhr wurden dann endlich die neuen Noten ausgeteilt. Seit dem vergangenen Abend wussten die Spielleute, womit sie sich den Rest des Wochenendes beschäftigen wollten, und waren nun gespannt, welchen Anteil sie selbst an dem neuen Stück haben werden. Größere Pausen gab es nur zu den Essenszeiten, bis zehn Uhr abends wurde geprobt. Danach hatten die Spielleute das neue Stück bis auf den letzten Teil komplett durchgespielt. In den Gesichtern spiegelten sich Müdigkeit und Erschöpfung wieder. Dennoch blieben die Spielleute auch an diesem Abend noch eine ganze Weile wach und saßen gemütlich mit Kartenspielen und dergleichen beieinander. Am längsten blieben die Jüngsten wach, die noch halb vier nachts die Gegend unsicher machten.
Nicht verwunderlich waren diese auch am Sonntagmorgen die letzten, die
beim Frühstück erschienen. Bis um neun mussten die Spielleute die Zimmer
räumen, dann begann der Endspurt. Zur Mittagszeit um zwölf konnten
jedoch alle beruhigt sagen, ihr Soll geschafft zu haben, denn sie hatten
ein neues, etwa zehnminütiges Medley erlernt und sich damit einen
erholsamen Nachmittag verdient.
Womit genau der Spielmannszug des SV Rot-Weiß Großörners sich am vergangenen Wochenende beschäftigt hat und wann er das Gelernte erstmalig präsentieren wird, bleibt eine Überraschung.
Womit genau der Spielmannszug des SV Rot-Weiß Großörners sich am vergangenen Wochenende beschäftigt hat und wann er das Gelernte erstmalig präsentieren wird, bleibt eine Überraschung.

