Mit 2 Kleinbussen vom VW-Autohaus Schneider in Helbra und einem PKW fuhren wir am 03. September 2011 in den Heidepark Soltau, um dort einen schönen Tag zu verbringen.
Nach einer anstrengenden und auch lustigen Fahrt erreichten wir nach ca. 2,5 Stunden den Heidepark. Viele der Kinder und Erwachsenen wurden aber sehr unruhig, hieß es doch erstmal noch auf die Eintrittskarten zu warten. Das hatte allerdings nach ca. 1,5 Stunden auch ein Ende.
Nach einer anstrengenden und auch lustigen Fahrt erreichten wir nach ca. 2,5 Stunden den Heidepark. Viele der Kinder und Erwachsenen wurden aber sehr unruhig, hieß es doch erstmal noch auf die Eintrittskarten zu warten. Das hatte allerdings nach ca. 1,5 Stunden auch ein Ende.
Viele Kids bildeten eine Traube um ihren Jugendwart Steffi, die sich
bereit erklärte, die wilden und actionreichen Fahrgeschäfte zu benutzen. Die Erwachsenen wollten jedoch nicht ganz so adrenalinhaltige Fahrgeschäfte besuchen, wohl auch in der Vorahnung der zu erwartenden "Standzeiten".
Nach einem heißen und aufregenden Tag wollten wir uns dann gegen 18:30 Uhr auf den Heimweg machen. Jedoch ging bei der Ausfahrt vom Heidepark ca. 2 Stunden nichts mehr. Der geplante McDonalds-Besuch war in Gefahr. Auch das Navi zeigte auf der geplanten Route einen Stau von 74 Minuten an.
Wir entschlossen uns also dazu, die Bundesstraßen zu benutzen. Zu unserem Glück ging es dort zügig vorwärts und auf der Strecke war auch direkt eine Filiale mit dem goldenen "M".
Nach der kurzen Stärkung ging es dann endgültig auf dem schnellsten Weg in die Heimat.
Gegen Mitternacht waren dann alle wieder zuhause und auch die Fahrer konnten sich endlich ausruhen.
Vielen Dank an dieser Stelle an Paul, Steffi und Matze.
Wir werden uns sicher noch bei den nächsten Übungsstunden das ein oder andere zu erzählen haben.
Nach einem heißen und aufregenden Tag wollten wir uns dann gegen 18:30 Uhr auf den Heimweg machen. Jedoch ging bei der Ausfahrt vom Heidepark ca. 2 Stunden nichts mehr. Der geplante McDonalds-Besuch war in Gefahr. Auch das Navi zeigte auf der geplanten Route einen Stau von 74 Minuten an.
Wir entschlossen uns also dazu, die Bundesstraßen zu benutzen. Zu unserem Glück ging es dort zügig vorwärts und auf der Strecke war auch direkt eine Filiale mit dem goldenen "M".
Nach der kurzen Stärkung ging es dann endgültig auf dem schnellsten Weg in die Heimat.
Gegen Mitternacht waren dann alle wieder zuhause und auch die Fahrer konnten sich endlich ausruhen.
Vielen Dank an dieser Stelle an Paul, Steffi und Matze.
Wir werden uns sicher noch bei den nächsten Übungsstunden das ein oder andere zu erzählen haben.

